Mitarbeiter/innen

Hier fühle ich mich gut aufgehoben

Jesuheim Lochau
Nach meiner Matura 2016 besuchte ich die Gesundheits- und Krankenpflegeschule in Bregenz, welche ich mit dem Diplom abschlossen habe. Nach der Ausbildung musste ich abwägen, ob ich im Krankenhaus oder der Langzeitpflege arbeiten will und meinem Herzen folgend entschied ich mich für eine Stelle im Jesuheim in Lochau, wo ich seit 2019 tätig bin.

Sich willkommen fühlen

Das Heim konnte ich bereits während zwei Praktika im Rahmen der Ausbildung an der Krankenpflegeschule kennenlernen. Von Anfang begeisterten und motivierten mich die Aufgaben dort. Angefangen von den Grundlagen der Körperpflege und der Arbeit mit verschiedenen Berufsgruppen angefangen [SJ1] bis hin zum Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen. Am meisten fasziniert hat mich die Atmosphäre im Haus sowie die Zusammenarbeit mit den Ordensschwestern. Bereits am frühen Morgen wird man schon herzlichst von ihnen begrüßt, wenn sie auf dem Weg in die heilige Messe sind – ich fühle mich dadurch einfach immer willkommen und gut aufgehoben.

Starkes Zusammenwirken

Bei uns steht Teamarbeit an erster Stelle – ein funktionierendes und eingespieltes Miteinander ist notwendig, damit man den BewohnerInnen einen schönen Alltag ermöglichen kann. Was in der Zusammenarbeit auch besonders zählt, ist die Verantwortung, die jeder Einzelne übernimmt. Mein Blick und meine Sorgfalt richten sich auf alle Abläufe, egal ob Wundversorgung, Körperpflege, Aktivierung der BewohnerInnen oder das Arbeiten im Büro beim Erstellen der Pflegeplanung – ich bin immer positiv gefordert und kenne keine Langeweile.

Das Miteinander prägt unsere Arbeit

Der Austausch ist vor allem in beruflicher Hinsicht sehr wichtig. Unsere Abteilung ist in Ost und West eingeteilt und auf jeder Seite sind zwei Teams im Einsatz. Viele pflegerische Tätigkeiten werden zu zweit durchgeführt und über Ereignisse und Beobachtungen halten wir uns immer gegenseitig am Laufenden. Das garantiert die bestmögliche Erfüllung der individuellen Bedürfnisse der Menschen, die wir betreuen.

Täglich berührt

Am stärksten prägen mich die Erlebnisse, in denen ich spüre, wie sehr ich in meinem Beruf gebraucht werde. Besonders in der Langzeitpflege ist es möglich, zu den BewohnerInnen eine vertrauensvolle und verlässliche Beziehung aufzubauen. Wir sind für sie da, wenn es ihnen nicht so gut geht, aber auch dann, wenn wir gemeinsam lachen und die kleinen Freuden des Lebens genießen. Nach und nach lernen wir die unterschiedlichsten Biografien und Eigenheiten kennen und sehen nicht mehr nur den alten Menschen, sondern eine ganze Lebensgeschichte in all ihren Facetten. Dazu gehören auch die eindrücklichen Momente, wenn diese zu Ende geschrieben ist und ich Menschen auf ihrem letzten Weg begleiten darf. Vieles bleibt von diesen Augenblicken, in denen man eine Hand hält, beruhigende Worte spricht – und die BewohnerInnen, oft auch die Angehörigen beim Abschied leise begleiten darf.

„Ich bin froh, ein Teil dieses Teams zu sein, einen Job auszuüben, der mich jeden Tag aufs Neue erfüllt.“

Vanessa-Michelle Schuler, Jesuheim Lochau


Chancen vielfältig nutzen

Ich arbeite seit 2019 im Jesuheim und mein Arbeitgeber bietet mir die Chance, interessante Fortbildungen zu besuchen. Unter anderem habe ich einen Kurs zur basalen Stimulation und auch einen Kinästhetikkurs absolviert. Dabei konnte ich tolle Techniken erlernen, um meinen Körper im Arbeitsalltag nachhaltig weniger Belastungen auszusetzen. Derzeit mache ich eine umfassende gerontopsychiatrische Weiterbildung, die knapp zwei Jahre dauert. Ich bin dankbar und schätze es sehr, dass mir im Jesuheim diese berufliche Entwicklung und damit gefestigte Schritte in die Zukunft ermöglicht werden!

„Durch meine Arbeit weiß ich, wie wichtig selbst die kleinen Dinge des Lebens sind, wenn ich sie bewusst wahrnehme.“ 

Vanessa-Michelle Schuler, Jesuheim Lochau


Positive Ausblicke und Einblicke

Mein Arbeitsort – das Jesuheim – ist bekannt für die wundervolle Aussicht auf den Bodensee, der uns MitarbeiterInnen und die BewohnerInnen täglich positiv begleitet. Aber auch wenn ich im Heim um mich blicke, sehe ich viel positives – besonders im Miteinander. Wir können uns alle aufeinander verlassen, jeder findet ein offenes Ohr bei Problemen und wir suchen gemeinsame Lösungen, die für alle Seiten zufriedenstellend sind. Ich bin froh, ein Teil dieses Teams zu sein, einen Job auszuüben, der mich jeden Tag aufs Neue erfüllt und mir zeigt, wie wichtig selbst die kleinsten Dinge im Leben sind, wenn man sie bewusst wahrnimmt.

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